05.06.2026

ZULETZT AKTUALISIERT AM: 05.06.2026

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Hubtreppe vereint eine normale Treppe und einen Lift in nur einem System.
  • Auf Knopfdruck verwandeln sich die Stufen in eine ebene Plattform für Rollstuhl oder Rollator.
  • Das System eignet sich perfekt für kleine Höhenunterschiede von 2 bis 4 Stufen im Ein- oder Ausgangsbereich.
  • Die Technik spart im Vergleich zu einer langen Rampe sehr viel Platz im Flur oder vor dem Haus.
  • Die Pflegekasse unterstützt den Einbau bereits ab Pflegegrad 1 mit einem Zuschuss von bis zu 4.180 €.


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1. Was ist eine Hubtreppe?

Eine Hubtreppe ist eine Treppe und ein Lift in nur einem System. Im Alltag sieht sie wie eine ganz normale Treppe mit Stufen aus – per Knopfdruck fahren die Stufen flach zusammen und bilden eine ebene Plattform. Auf dieser Plattform fahren Sie sicher mit dem Rollstuhl oder Rollator nach oben.

Wichtigste Merkmale einer Hubtreppe:

  • Verwandlung von Stufen zu einer Plattform auf Knopfdruck
  • Perfekt für kleine Höhenunterschiede von 2 bis 4 Stufen
  • Spart viel Platz im Vergleich zu einer festen Rampe
  • Fügt sich unauffällig in das bestehende Zuhause ein
  • Bedienung direkt am Gerät oder per Fernbedienung


2. Wie funktioniert eine Hubtreppe?

Eine Hubtreppe arbeitet mit einem elektrischen Antrieb. Im normalen Zustand nutzen Menschen die Anlage als ganz gewöhnliche Treppe – wenn jemand die Plattform braucht, drückt die Person einen Knopf. Die Stufen fahren dann automatisch flach in den Boden oder schieben sich zusammen. Es entsteht eine glatte Fläche. Auf diese Fläche fährt der Nutzer mit dem Rollstuhl oder Rollator. Danach hebt der Motor die Plattform auf die obere Ebene.

Diese Teile und Sicherheitsfunktionen sorgen für eine geschützte Fahrt:

  • Absturzsicherung: Ein kleiner Bügel oder eine Schranke klappt hoch, damit niemand von der Plattform rollt.
  • Sicherheitsleiste: Sensoren stoppen die Bewegung sofort, wenn ein Hindernis unter die Stufen gerät.
  • Notstopp-Knopf: Mit diesem Schalter lässt sich die Anlage im Notfall augenblicklich anhalten.
  • Bedienfeld: Knöpfe an der Wand oder eine Fernbedienung steuern die Verwandlung ganz leicht.
  • Akku-Betrieb: Stromspeicher sichern die Funktion auch bei einem unerwarteten Stromausfall.


Wie wird eine Hubtreppe installiert?

Die Installation einer Hubtreppe erfolgt durch geschulte Fachkräfte an nur einem einzigen Tag. Die Monteure passen das System vor Ort genau an die baulichen Gegebenheiten an und prüfen am Ende alle Funktionen für eine sichere Nutzung.

  • Ausmessen und Vorbereiten: Das Team prüft den Untergrund und bereitet den Platz an der Treppe für den Einbau vor.
  • Einsetzen der Hubtreppe: Die Experten setzen die vormontierte Anlage präzise in die vorbereitete Lücke ein.
  • Verankern und Anschließen: Die Handwerker fixieren das System sicher im Boden und schließen den Motor an das Stromnetz an.
  • Einstellen der Sicherheit: Die Monteure testen alle Sensoren und die Schranken für eine rundum geschützte Fahrt.
  • Übergabe und Erklärung: Sie erhalten am Ende eine genaue Einweisung in die einfache Bedienung der neuen Anlage.


3. Für wen eignet sich eine Hubtreppe?

Eine Hubtreppe eignet sich grundsätzlich für alle Menschen, die in ihrem Alltag Barrieren abbauen möchten. Die Anlage hilft Personen, für die wenige Stufen bereits ein großes Hindernis darstellen. Dieses System passt zudem perfekt in Häuser, in denen z. B. eine Rollstuhlrampe zu viel kostbaren Platz wegnimmt.

  • Menschen mit einem Rollator oder einem Rollstuhl
  • Personen mit einer Gehbehinderung oder Gelenkschmerzen
  • Senioren, die sicher in den eigenen vier Wänden wohnen wollen
  • Kleine Absätze von 2 bis 4 Stufen im Eingangsbereich
  • Enge Flure und Eingänge im Innenraum oder Außenbereich


Wann ist eine Hubtreppe nicht geeignet?

Eine Hubtreppe passt nicht zu jeder Wohnsituation. Bei manchen baulichen Gegebenheiten stößt das System an seine Grenzen. In diesen Fällen gibt es bessere Alternativen für ein barrierefreies Zuhause. Diese Lösungen bieten dann mehr Sicherheit und Komfort.

Eine Hubtreppe eignet sich nicht in folgenden Situationen:

  • Bei großen Höhenunterschieden mit mehr als 4 Stufen
  • Wenn die Treppe einen kurvigen Verlauf hat
  • Bei sehr schmalen Treppenhäusern ohne Ausweichfläche
  • Wenn Nutzer große Lasten transportieren müssen
  • Bei einem sehr geringen Budget für den Umbau


In diesen Fällen helfen andere Systeme besser weiter: Ein klassischer Plattformlift überwindet ganze Stockwerke, ein Hublift transportiert Rollstühle senkrecht nach oben und eine feste Rampe eignet sich bei sehr niedrigen Absätzen.


4. Lohnt sich eine Hubtreppe?

Eine Hubtreppe lohnt sich für Sie, wenn Sie barrierefrei wohnen möchten und nur wenige Stufen überwinden müssen. Das System vereint 2 Funktionen und spart dadurch sehr viel Platz im Eingang. Ihr Haus behält die gewohnte Optik, da sich die Technik unsichtbar in die Stufen einfügt.

Allerdings kostet diese Technik mehr Geld als eine einfache Rampe oder ein kleiner Hublift. Zudem eignet sich das System nur für gerade Wege und kleine Höhen bis zu 4 Stufen. Für ganze Stockwerke oder Kurven müssen Sie auf andere Lifte ausweichen.

Vorteil/ NachteilBeschreibungFolge für Sie
PlatzersparnisTreppe und Lift nutzen dieselbe Fläche.Ihr Flur bleibt komplett frei und geräumig.
Schöne OptikDie Technik versteckt sich in den Stufen.Das vertraute Bild Ihres Hauses bleibt erhalten.
Hoher KomfortVerwandlung klappt sicher auf Knopfdruck.Sie nutzen Rollator oder Rollstuhl ohne fremde Hilfe.
Höhere KostenDie 2-in-1-Technik ist aufwendig konstruiert.Die Anschaffung erfordert ein größeres Budget.
Geringe HöheDas System schafft nur 2 bis 4 Stufen.Für obere Etagen benötigen Sie einen anderen Lift.


5. Gibt es eine Alternative zur Hubtreppe?

Wenn eine Hubtreppe nicht die ideale Lösung für Ihre Wohnsituation ist, stellt der klassische Treppenlift die am häufigsten gewählte Alternative dar. Er ist besonders flexibel und lässt sich an nahezu jeder Treppenform nachrüsten, ohne dass tiefgreifende bauliche Veränderungen am Gebäude notwendig sind. Während die Hubtreppe eher für kleine Absätze im Eingangsbereich gedacht ist, befördert Sie ein Treppenlift sicher über ganze Stockwerke hinweg.

Wenn Sie einen Treppenlift kaufen, sichern Sie sich ein hohes Maß an Unabhängigkeit, da er Sie sitzend und komfortabel von einer Etage in die nächste bringt. Dank platzsparender Klappfunktionen bleiben die Stufen für andere Familienmitglieder weiterhin gut begehbar. Zudem ist die Installation oft innerhalb weniger Stunden erledigt, sodass Sie sofort von der neuen Mobilität profitieren können.

Wichtige Vorteile und Leistungen eines Treppenlifts:

  • Hohe Flexibilität: Treppenlift-Einbau auf geraden und kurvigen Treppen möglich
  • Komfortabler Sitz: bequemes Reisen im Sitzen, ideal bei nachlassender Kraft in den Beinen
  • Sicherheitsgurte & Sensoren: Maximaler Schutz vor Stürzen und automatische Stopp-Funktion bei Hindernissen.
  • Einfache Nachrüstung: Keine aufwendigen Umbauarbeiten an der Treppensubstanz erforderlich.
  • Platzsparend: Sitz, Armlehnen und Fußstützen lassen sich bei Nichtgebrauch einfach hochklappen.


Das sind die Alternativen zur Hubtreppe:

AlternativeKurzbeschreibungVorteileDetails
SitzliftDer klassische Treppenlift mit einer Schiene und einem bequemen SitzKostengünstig, sehr platzsparend, einfache BedienungIdeal für Personen, die noch kurzzeitig stehen, aber nicht mehr sicher steigen können
PlattformliftEin Lift mit einer großen Stellfläche für RollstuhlfahrerErmöglicht den Transport im eigenen Rollstuhl ohne UmsetzenBenötigt eine breite Treppe und ausreichend Platz an den Haltestellen
Hublift/HydroliftEine vertikale Hebebühne, die meist neben der Treppe platziert wirdBewältigt Höhenunterschiede bis zu 3 Metern völlig barrierefreiPerfekt für den Außenbereich oder große Absätze vor der Haustür
KurventreppenliftEin spezialisierter Sitzlift für Treppen mit Wendelungen oder PodestenMaßanfertigung für jede Treppenform, fährt über mehrere EtagenDie Schienenführung wird exakt an den Kurvenverlauf angepasst
TreppensteigerEin mobiles Gerät (meist mit Rädern oder Raupen), das am Rollstuhl befestigt wirdKeine feste Installation nötig, kann an verschiedenen Orten genutzt werdenErfordert in der Regel eine Begleitperson zur Bedienung


Jede Wohnsituation ist einzigartig und erfordert eine individuelle Betrachtung. Damit Sie genau die Lösung finden, die zu Ihren Bedürfnissen und Ihrem Budget passt, ist eine persönliche Treppenlift-Beratung unverzichtbar. 

Unsere Experten unterstützen Sie gerne direkt vor Ort. Gemeinsam prüfen wir die baulichen Möglichkeiten, informieren Sie über einen möglichen Treppenlift-Zuschuss und finden den Lift, der Ihnen Ihre Freiheit im Alltag dauerhaft zurückgibt. Lassen Sie sich jetzt unverbindlich beraten und machen Sie Ihr Zuhause wieder barrierefrei!


6. Welche Hubtreppen gibt es?

Es gibt auf dem Markt 2 Varianten von Hubtreppen für Ihr Zuhause: Die erste Variante wird fest in den Boden eingelassen und schließt im Ruhezustand bündig ab, während die zweite Variante als fertiges Bauteil auf den bestehenden Boden aufgesetzt wird und sich gut für die schnelle Nachrüstung eignet.

Sie nutzen diese Systeme vor allem im Eingangsbereich oder bei Terrassentüren mit 2 bis 4 Stufen. Die Anlagen funktionieren sowohl im Innenbereich als auch im Außenbereich bei Wind und Wetter. Hersteller wie FlexStep, Liftup oder Hawle bieten hier seit Jahren bewährte Modelle an.

Hier sehen Sie die wichtigsten Arten im Überblick:

  • Unterflur-Hubtreppe: Diese Art verschwindet bei Nichtgebrauch komplett im Boden. Sie ist optisch unauffällig und ideal für historische Gebäude oder schicke Eingänge.
  • Aufboden-Hubtreppe: Diese Variante wird direkt auf den Boden montiert. Der Einbau geht schnell und verursacht nur sehr wenige Baumaßnahmen in Ihrem Haus.
  • Hubtreppe für den Außenbereich: Diese Modelle bestehen aus wetterfestem Edelstahl oder feuerverzinktem Stahl. Sie trotzen Regen, Schnee und Frost vor Ihrer Haustür.
  • Hubtreppe für den Innenbereich: Diese Lifte sind für Wohnräume optimiert. Sie lassen sich mit Holz oder Teppich an Ihren vorhandenen Fußboden anpassen.


7. Was kostet eine Hubtreppe?

Die Anschaffung einer Hubtreppe ist eine langfristige Investition in die Barrierefreiheit Ihres Zuhauses. Die Preise hängen vor allem von der Anzahl der Stufen und dem gewählten Material ab.

Auch die Montageart bestimmt den Gesamtpreis maßgeblich. Einbau und Anpassung im Außenbereich erfordern wetterfeste Werkstoffe und verursachen daher meist höhere Kosten als im Innenbereich.

ModellBeschreibungLeistungsdatenPreisspannen
Aufboden-Variante innenMontage direkt auf vorhandenem BodenTragkraft 400 kg14.000–19.000 €
Unterflur-Variante innenEbenerdiger Einbau direkt in den BodenTragkraft 400 kg17.000–23.000 €
Aufboden-Variante außenWetterfeste Ausführung für den EingangEdelstahl rostfrei16.000–22.000 €
Unterflur-Variante außenUnsichtbarer Einbau vor der HaustürFeuerverzinkter Stahl19.000–26.000 €


8. Gibt es Zuschüsse zur Hubtreppe?

Ja, es gibt verschiedene staatliche Zuschüsse für den Einbau einer Hubtreppe. Ein Treppenlift-Zuschuss reduziert Ihre eigenen Kosten für den barrierefreien Umbau deutlich.

Für fast alle Zuschüsse gelten dieselben zwei Grundregeln: Sie müssen den Antrag immer vor dem Kauf und vor Beginn der Handwerksarbeiten stellen – und ein Fachbetrieb muss die Hubtreppe einbauen.

Folgende Zuschüsse können Sie für eine Hubtreppe beantragen:

  • Treppenlift von der Krankenkasse: Sie erhalten von der Pflegekasse bis zu 4.180 € als Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen. Voraussetzung ist einer der anerkannten Pflegegrade 1 bis 5. Die Hubtreppe muss Ihre Pflege zu Hause erleichtern oder Ihre Selbstständigkeit wiederherstellen. Informationen zum Antrag und mehr Details finden Sie direkt bei Ihrer Kranken- und Pflegeversicherung und im Pflegehilfsmittelkatalog.
  • Zuschuss von der KfW-Bank: Über das Programm 455-B bekommen Sie einen Investitionszuschuss von 10 % der Kosten. Die maximale Fördersumme beträgt 2.500 €. Dieser Zuschuss ist unabhängig von Ihrem Alter oder einem Pflegegrad. Details und Richtlinien finden Sie auf der Homepage der KfW.
  • Regionale Förderprogramme: Viele Bundesländer und Kommunen vergeben eigene Gelder für barrierefreies Wohnen. Die Summen und Bedingungen unterscheiden sich je nach Wohnort stark. Oft sind diese Gelder an bestimmte Einkommensgrenzen gebunden. Auskunft geben die Wohnungsbaugestaltungsstellen Ihrer Stadt oder Gemeinde.
  • Unfallversicherung oder Berufsgenossenschaft: Diese Stellen übernehmen bis zu 100 % der Kosten für den Umbau – Voraussetzung ist ein Arbeitsunfall, eine Berufskrankheit oder ein Fremdverschulden als Ursache für die Gehbehinderung. Der Antrag erfolgt direkt beim zuständigen Unfallversicherungsträger.
  • Steuerliche Absetzbarkeit: Wenn Sie keine anderen Zuschüsse nutzen, können Sie die Kosten beim Finanzamt einreichen. Der Umbau gilt dann als außergewöhnliche Belastung. Das senkt Ihre Einkommensteuer. Voraussetzung ist ein ärztliches Attest über die medizinische Notwendigkeit der Hubtreppe.


9. FAQ zur Hubtreppe

Was bedeutet Hubtreppe?

Das Wort Hubtreppe setzt sich aus den Begriffen Heben und Treppe zusammen. Es beschreibt eine technische Anlage, die 2 Funktionen in einem Gehäuse vereint: Im normalen Alltag nutzen Sie das System als feste Stufen zum Gehen – bei Bedarf verwandelt sich die Konstruktion und hebt Personen wie ein Lift nach oben.

Dieses Prinzip verbindet die klassische Treppe mit einer beweglichen Hebebühne. Das System spart dadurch sehr viel Platz in Ihrem Zuhause.

Was ist besser: Hubtreppe oder Treppenlift?

Ein Treppenlift bringt Sie sicher im Sitzen über mehrere Stockwerke hinweg. Das System schmiegt sich an jede Kurve an und benötigt kaum Vorbereitung am Gebäude. Für lange und verwinkelte Wege im Haus bleibt er die klassische Lösung.

Eine Hubtreppe hingegen punktet bei kurzen Wegen direkt am Eingang. Sie müssen sich nicht mühsam aus dem Rollstuhl oder vom Rollator auf einen Sitz umsetzen. Sie fahren stattdessen einfach direkt mit Ihrem Hilfsmittel auf die Plattform und überwinden die Stufen im Stehen oder Rollen.

Wie viel kostet eine Hubtreppe?

Die Kosten für eine Hubtreppe richten sich nach Ihren Wünschen. Das Material und der Aufwand für den Einbau bestimmen den finalen Preis. Auch Extras für mehr Sicherheit verändern die Summe.
Hier sind Sie 3 Beispiele für die Preise:

– Basis-Modell für den Innenbereich: 11.000 bis 15.000 €
– Wetterfestes Modell für den Garten: 14.000 bis 18.000 €
– Komfort-Modell mit edlem Holz-Design: 16.000 bis 21.000 €

Ab welchem Pflegegrad bekommt man eine Hubtreppe?

Sie erhalten bereits ab Pflegegrad 1 finanzielle Unterstützung für eine Hubtreppe. Die Pflegekasse zahlt Geld, wenn der Umbau Ihre Selbstständigkeit im Alltag verbessert oder die Pflege zu Hause erleichtert.

Folgende Möglichkeiten helfen Ihnen bei der Finanzierung:

– Zuschuss für Wohnraumanpassung: Die Pflegekasse zahlt bis zu 4.180 € für den barrierefreien Umbau Ihrer Treppe.
– Staatliche Kredite: Die KfW-Bank bietet zinsgünstige Darlehen für ein altersgerechtes Wohnen an.
– Regionale Fördertöpfe: Manche Bundesländer unterstützen den Abbau von Barrieren mit eigenen Programmen.
– Hilfe durch Unfallkassen: Nach einem Arbeitsunfall übernimmt die Berufsgenossenschaft oft die vollen Kosten.
– Steuerliche Vorteile: Sie können die Ausgaben für den Handwerker als außergewöhnliche Belastung absetzen.